Geoplast Blog

Wie man den CO2-Ausstoß von Zement reduziert

Paris-EDF-Airplast-Geoplast

Die bei der Zementherstellung entstehenden CO2-Emissionen können auf zwei Arten minimiert werden:

  • Ändern, wie Beton hergestellt wird,
  • Weniger Beton verwenden.

Nach dem kontinuierlichen Anstieg des Gebäudebestands arbeiten die Wissenschaftler an neuen Zementformeln, mit denen die CO2-Emissionen erheblich gesenkt oder beseitigt werden können. Einige erwarten, dass der emissionsfreie Zement ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe hergestellt und der Strom aus erneuerbaren Quellen genutzt wird. In vielen Labors finden dazu wissenschaftliche Forschungen statt – MIT research, Portland Limestone cement, oder Cenin cement, um nur einige zu nennen.

Der andere Ansatz zielt darauf ab, den Betonverbrauch massiv zu reduzieren. Das bedeutet, Produkte zu erfinden, die in die Konstruktion eingebettet sind und das Betonvolumen im gesamten Gebäude reduzieren. Unsere Produkte für Fundamente und Platten unterstützen diese Option, insbesondere bei Großprojekten und -komplexen. Sie tragen dazu bei, den CO2-Ausstoß zu senken und bis zu 20% Beton einzusparen. Die Reduzierung des Betons reduziert auch die Bauzeit und den Maschineneinsatz, wodurch sich auch die CO2-Emissionen verringern.

Bei großen Projekten werden Beton und Umweltverschmutzung erheblich reduziert. Unsere Produkte wurden bei folgenden Großprojekten und Komplexen eingesetzt, um Beton zu sparen und Nachhaltigkeit und Belastbarkeit zu verbessern.

Universität von Padua

University of Padua

Mit Modulo und Multimodulo wurden belüftete Fundamente für den neuen Universitätscampus geschaffen. Die Oberfläche von 19,000 m2 wurden mit darunterliegendem Kriechraum gebaut, um Platz für Infrastrukturrohre und – geräte zu schaffen.

Vadikoru-Komplex

Vadikoru-Geoplast

Der gemischt genutzte Komplex Vadikoru in Istanbul beherbergt verschiedene Einrichtungen. Leichtplatten wurden als Lösung ausgewählt, um einen anpassungsfähigen und umwandelbaren Innenraum bereitzustellen. Mit Neu Nautilus Evo wurden rund 80,000 m2 gebaut.

EDF Forschungszentrum

Geoplast Airplast EDF Saclay France

Der große wissenschaftliche Komplex in der Nähe von Paris besteht aus mehreren Gebäuden, die an ihrem runden Grundriss erkennbar sind. Um die Raumaufteilung zu planen, war es notwendig, die Struktur säulen- und balkenfrei zu gestalten. Mit der Airplast -Deckenschalung wurden auf einer Fläche von 50,000 m2 in eine Richtung verlaufende Decken hergestellt, wodurch das Gewicht der Konstruktion verringert wurde.